Wir stellen uns vor
Kino zum Lesen
Lexikon des internationalen Films Mit viel Begeisterung für das Medium Film und oft auch einer großen Portion Mut entscheiden wir uns immer wieder für spannende, ungewöhnliche Bücher, um "Kino zum Lesen" herauszubringen. Angefangen hat alles Mitte der 1980er Jahre mit politischer Gebrauchsliteratur, bis 1992 das erste Mal der Filmtaschenkalender im Schüren Verlag erschien. Ob es darum geht, herauszufinden, wie Kino gemacht wird (Regisseure, Kameramänner), etwas über bestimmte Leinwandgrößen zu erfahren (Das Dick und Doof Buch) oder um umfangreiches Wissen über Film und Kino zu erhalten (Die Oscar-Filme, Lexikon des internationalen Films) – unsere Titel bieten spannende Lektüre und blicken hinter die Kulissen und die Technik (Farbe im Kino).Immer wieder arbeiten wir bei diesen Publikationen mit ARTE TV und der Zeitschrift Film-Dienst zusammen. Über uns kann man auch die Schweizer Zeitschrift Filmbulletin abonnieren – aktuelle Filmkritiken und mehr.
FILMWISSENSCHAFT
Weiteres Standbein sind wissenschaftliche Schriftenreihen und Zeitschriften: Die Zürcher Filmstudien, die Schriftenreihe der Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft (GFF), die Arnoldshainer Filmgespräche, Film und Theologie sowie die Zeitschriften:
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